11/28/2016 | Pressemitteilung

Kammer und KZVB wollen Kräfte bündeln

Eindrucksvolles Votum für Christian Berger und Dr. Rüdiger Schott

München – Die beiden zahnärztlichen Körperschaften in Bayern, Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) und Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB), wollen künftig ihre Zusammenarbeit im Interesse der Vertragszahnärzte ausbauen. Dies ist der erklärte Wille der Kammerpräsidenten Christian Berger und Dr. Rüdiger Schott, die am Samstag mit eindrucksvollem Votum auch zu Vorsitzenden der KZVB gewählt wurden. Angesichts der großen Herausforderungen im Gesundheitswesen – nicht nur im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung – müssen alle Kräfte gebündelt werden, um die Interessen der bayerischen Zahnärzteschaft noch effektiver zu vertreten.
 

Auch wenn beide Organisationen auf unterschiedlichen rechtlichen Grundlagen beruhen – die KZVB organisiert sich im Rahmen des Sozialgesetzbuchs V, die BLZK leitet ihren Gestaltungsauftrag aus dem bayerischen Heilberufe-Kammergesetz ab –, gibt es viele Schnittmengen. Dies beginnt bei der zahnärztlichen Fortbildung, setzt sich fort über die Bereiche Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung und beinhaltet insbesondere die Beratung bayerischer Zahnärzte von der Praxisgründung bis zur Praxisabgabe.

Kooperation stärken

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte, Landesverband Bayern (FVDZ Bayern), der die beiden Kammerpräsidenten als Vorstände der KZVB nominiert hatte, war bereits bei der Wahl zur Vertreterversammlung der KZVB mit dem Anspruch aufgetreten, die Kooperation der unterschiedlichen Berufsverbände und der beiden Körperschaften zu stärken. Diesem Programm folgten die Wähler mit großer Mehrheit im Sommer dieses Jahres. So fand der Personalvorschlag des FVDZ in der Vertreterversammlung am vergangenen Samstag auch die Zustimmung von Delegierten aus anderen Berufsverbänden.

Die neuen Vorsitzenden der KZVB, Christian Berger und Dr. Rüdiger Schott, warben um Unterstützung – nicht nur der Delegierten in der Vertreterversammlung der KZVB, sondern auch in der Vollversammlung der BLZK, die am kommenden Wochenende zusammentreten wird. Mit Unterstützung kompetenter und hochmotivierter Mitarbeiter in beiden Körperschaften könne und werde es gelingen, die Dienstleistungen für die bayerischen Zahnärzte zu optimieren und deren Anliegen und Forderungen in der Öffentlichkeit, gegenüber den Krankenkassen und der Politik mehr Nachdruck zu verleihen.

Pressekontakt

Leiterin Geschäftsbereich Kommunikation
Isolde M. Th. Kohl
Tel.: 089 72480-102
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