09/08/2017 | Nachrichten | BLZK

Wenn der Praxisinhaber ausfällt

Handlungsfähig bleiben mit Formularen und Merkblättern

Darauf ist niemand vorbereitet: Der Inhaber einer Zahnarztpraxis fällt aus – ohne Vorankündigung von einem Tag auf den anderen.

Damit Angehörige und Mitarbeiter in einer solchen Situation handlungsfähig bleiben, lohnt es sich, die neuen Formulare: Vorsorge Ausfall Praxisinhaber auszufüllen. In den einzelnen Rubriken geht es um die Aufrechterhaltung des Praxisalltags, um Finanzen, um Verträge und Urkunden sowie um Daten und Verzeichnisse aus dem beruflichen und dem privaten Bereich.

Zu den Formularen: Vorsorge Ausfall Praxisinhaber

Unterstützend herangezogen werden können die Merkblätter: Was bei Ausfall des Praxisinhabers zu tun ist.

Für Angehörige: Von Abgabe der Praxis bis ZBV-Kontaktdaten

Die Merkblätter führen stichpunktartig auf, welche vorsorglichen Maßnahmen generell getroffen werden können, was mit der Praxis, dem Geldverkehr, Versicherungen und Finanzen beim Ausfall des Praxisinhabers passiert.

Außerdem zeigen sie, was auf Hinterbliebene im Fall des Ablebens des Praxisinhabers zukommt, zum einen bei Standesamt und Bestatter, zum anderen bei der Praxisabgabe sowie bei möglichen Leistungen von Versicherungen. Im Serviceteil sind die Kontaktdaten der zahnäztlichen Institutionen in Bayern zusammengefasst.

Zu den Merkblättern: Was bei Ausfall des Praxisinhabers zu tun ist (PDF | 260 PDF)

Individuellen Notfall-Ordner anlegen

Formulare und Merkblätter können einzeln oder als Grundlage für einen sogenannten persönlichen Notfall-Ordner verwendet werden. In einer solchen Zusammenstellung können auch zusätzlich weitere Dokumente wie Vollmachten, Versicherungspolicen, Patientenverfügung oder Testament hinterlegt werden – in Papierform oder digital, auf Wunsch getrennt nach Praxis und Privatleben.

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