12/21/2018 | Nachrichten | Referat Praxisfuehrung

Strahlenschutzverordnung veröffentlicht

Vieles bleibt, einiges ändert sich

Am 5. Dezember 2018 wurde die neue Strahlenschutzverordnung veröffentlicht. Mit Inkrafttreten am 31. Dezember 2018 löst diese Rechtsverordnung zusammen mit dem Strahlenschutzgesetz die bislang geltende Röntgenverordnung ab.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden viele wesentliche Inhalte des bisher geltenden Rechts übernommen, aber auch einige für die Zahnarztpraxis relevante Änderungen sind zukünftig zu berücksichtigen.

Das ist neu

Beispielsweise wurde die Aufbewahrungsfrist für die Aufzeichnungen über die Konstanzprüfung von zwei auf zehn Jahre verlängert. Auch bei den Aufzeichnungen über die Abnahmeprüfung gibt es eine Änderung: Es gilt die Aufbewahrungsfrist für die Dauer des Betriebes der Röntgeneinrichtung, mindestens jedoch für nun drei – statt bisher zwei – Jahre nach Abschluss der nächsten vollständigen Abnahmeprüfung.

Erfreulich ist, dass der Röntgenpass nunmehr ersatzlos wegfällt. Die wichtigsten Änderungen zu der neuen Gesetzgebung hat das Referat Praxisführung auf der Website der BLZK zusammengestellt unter: www.blzk.de/faq-roentgen. Ausführliche Informationen folgen zudem in den kommenden Ausgaben des Bayerischen Zahnärzteblatts (BZB).

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