Referat Praxisführung und Medizinprodukte

Arbeitssicherheit, Hygiene und Aufbereitung von Medizinprodukten – die Themen im Referat Praxisführung betreffen jeden Praxisinhaber. Ziel des Referats ist, die bayerischen Zahnarztpraxen in der täglichen Arbeit zu unterstützen und über praxisrelevante Themen zu informieren. Breiten Raum nimmt auch die Hilfestellung zu Verordnungen und Vorschriften sowie die Beantwortung diesbezüglicher Fragen ein.

Das Referat Praxisführung versteht sich als Knotenpunkt für die unternehmerischen Strategien der zahnärztlichen Berufsausübung und Praxisorganisation. Innovative Ideen, detailliert ausgearbeitet bis zur Anwendungsreife in der Zahnarztpraxis, werden der Zahnärzteschaft als Dienstleistung der BLZK zur Verfügung gestellt.

Das Referat betreut die bayerischen Kolleginnen und Kollegen im Laufe ihrer Berufstätigkeit insbesondere durch:

BuS-Dienst

Zahnarztpraxen, die Mitarbeiter beschäftigen, sind verpflichtet, sich betriebsärztlich und sicherheitstechnisch beraten zu lassen. Um diese berufsgenossenschaftliche Anforderung durchführbar zu gestalten, hat die BLZK das Präventionsmodell (BuS-Dienst – alternative bedarfsorientierte und sicherheitstechnische Betreuung) erarbeitet.

Mutterschutz

Mitarbeiterinnen in der Zahnarztpraxis dürfen während der Schwangerschaft nicht mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen sie schädlichen Einwirkungen ausgesetzt sind. In Einzelfällen kann ein Beschäftigungsverbot erforderlich sein. Wie nach dem Bekanntwerden einer Schwangerschaft einer Mitarbeiterin vorzugehen ist, erfahren Sie im QM Online der BLZK, Kapitel B05.

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Angestellte in der Zahnarztpraxis müssen je nach Umfang des Einsatzes eine Vorsorge nach G37 (Bildschirmarbeit), G42 (Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung) oder G24 (Hauterkrankungen) nachweisen. Informationen zum Umfang und den Fristen der einzelnen Vorsorgen finden Sie im QM Online der BLZK, Kapitel B01.

Arbeitsmedizinische Vorsorge

Nachrichten

Nachweispflicht für Masern-Schutzimpfung

Fristverlängerung bis 31. Dezember

Die Frist für den Nachweis einer Masern-Schutzimpfung wurde im erweiterten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) für alle Beschäftigten in Zahnarztpraxen, die nach 1970 geboren sind, vom 31. Juli auf den 31. Dezember 2021 verlängert.

Praxispersonal, das ...

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Die neue europäische Medizinprodukteverordnung

Diese Produkte oder Verfahren sind nicht von der EU-MDR betroffen

Am 26. Mai 2021 tritt die EU-Medizinprodukteverordnung verbindlich in Kraft. Zahnarztpraxen sollen die darin genannten Neuerungen bis dahin umgesetzt haben. Die relevanten Informationen zur Umsetzung stehen im QM Online unt...

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Medizinprodukteverordnung (MDR)

Neuerungen treten am 26. Mai 2021 in Kraft

Die Europäische Medizinprodukteverordnung „Medical Device Regulation (MDR)“ löst das bisher geltende Medizinproduktegesetz (MPG) ab. Die Verordnung tritt am 26. Mai. 2021 in Kraft. Das heißt: Zahnarztpraxen müssen...

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Medizinprodukte richtig aufbereiten

Warum eine Einstufung in Risikogruppen Pflicht ist

Grundvoraussetzung für eine sachgemäße Aufbereitung von Medizinprodukten ist deren korrekte Einstufung in Risikogruppen. Die Einstufung von Medizinprodukten richtet sich nach der bestimmungsgemäßen Anwendung und dem sich daraus ergebenden...

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Kontakt

Referent
Dr. Michael Rottner
Tel.: 089 230211-340/-342
Fax: 089 230211-341

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Informieren Sie sich zur Aktion der Gewerbeaufsicht

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