Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA)


Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist ein elektronischer (Sicht-)Ausweis für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Mit diesem „Zahnarztausweis“ kann eine rechtsverbindliche elektronische Signatur getätigt werden und elektronische Dokumente können auf sichere Art und Weise verschlüsselt werden. Die zuständige Stelle für die Ausgabe des eHBA ist in Bayern die Bayerische Landeszahnärztekammer.

Starttermin Mitte Juli 2020

Muster-eHBA für Bayern
Muster-eHBA für Bayern

Die BLZK startete das Antragsverfahren für den eHBA für die bayerischen Zahnärztinnen und Zahnärzte Mitte Juli 2020. Praxisinhaber, angestellte Zahnärzte und sonstige Berufstätige wurden in alphabetischer Reihenfolge von A bis Z nach Beitragsgruppen angeschrieben. Die Informationen zum Antragsverfahren und zur Ausgabe des eHBA werden laufend aktualisiert. Die FAQ bieten die wichtigsten Informationen rund um den eHBA.


Kurzanleitung zum eHBA-Antragsprozess

Schritt 1

Postalische Informationssendung der BLZK an den Zahnarzt über den eHBA und den Beantragungsprozess.  Namens- und Adressdaten werden abgefragt und der Zahnarzt entscheidet sich für einen Anbieter.

Schritt 2

Der Zahnarzt bekommt von der BLZK, die vom ausgewählten Vertrauensdiensteanbieter zugeteilte Vorgangsnummer mitgeteilt. Damit kann auf der Website des Anbieters der durch die BLZK vorausgefüllte Antrag vervollständigt und der eHBA beantragt werden.

Schritt 3

Sichere Identifikation des Zahnarztes in einer Filiale der Post mittels „PostIdent“ mit dem Ausdruck aus dem Antrag.

Schritt 4

Bestätigung der Berufseigenschaft „Zahnärztin/Zahnarzt“ und Freigabe durch die BLZK. Im Anschluss erfolgt die Auslieferung des eHBA durch den Vertrauensdiensteanbieter an die Meldeadresse (im Personalausweis/Reisepass) der Zahnärztin/des Zahnarztes.


Schaubild mit Details zum eHBA-Antragsprozess

Vorschau Schaubild eHBA

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Informationsschreiben: Ihr elektronischer Heilberufsausweis

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Nachrichten

01.12.2020 | Nachrichten | eHBA

Tipps und Hinweise
In: BZBplus 12/2020, S. 11
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01.10.2020 | Nachrichten | eHBA

Die Deutsche Post hat seit Anfang Oktober das PostIdent-Verfahren geändert. Die PostIdent-Coupons sind im Internet selbst zu erstellen und dann in der Postfiliale vorzulegen. Die eigentliche Identifizierung erfolgt unverändert mittels Ausweisdokument. Die Erfassung der Daten und die abschließende Unterschrift des Antragstellers erfolgen jedoch elektronisch. Der Identifizierungsnachweis wird ebenfalls elektronisch an den ausgewählten Anbieter übermittelt.
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01.10.2020 | Nachrichten | eHBA

Datenbögen vollständig und leserlich ausfüllen
In: BZBplus 10/2020, S. 9
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27.07.2020 | Nachrichten | eHBA

Niedergelassene Zahnärzte, deren Nachname mit dem Buchstaben „A“ anfängt, haben im Juli Post von der Bayerischen Landeszahnärztekammer erhalten. Damit gab die Kammer den Startschuss zum Antragsverfahren für die Ausgabe des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA), an dem auch die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns mitwirkt. Pro Praxis muss mindestens eine Zahnärztin oder ein Zahnarzt über diesen elektronischen Zahnarztausweis verfügen.
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01.07.2020 | Nachrichten | eHBA

Neue Infoseite für das Antragsverfahren: blzk.de/ehba
In: BZBplus 7/2020, S. 9
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20.05.2020 | Nachrichten | BLZK, eHBA

In Bayern benötigen insgesamt etwa 13000 Berufsträger (8000 Praxisinhaber/-innen und 5000 angestellt oder sonstig beruflich Tätige) bis 1. Januar 2021 einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA). Die gesetzlich verpflichtende Ausgabe des eHBA für Zahnärzte in Bayern erfolgt durch die Bayerische Landeszahnärztekammer.
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