Referat Ärzteversorgung

Berufsständische Versorgung

Das Referat Ärzteversorgung der BLZK bringt die Vorstellungen der bayerischen Zahnärzte in die Gremien der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV) ein. Gleichzeitig ist es eine Anlaufstelle für Fragen rund um die berufsständische Versorgung.

Durch Vorträge, aber auch in persönlichen Gesprächen versucht das Referat zusammen mit kompetenten Ansprechpartnern der Bayerischen Ärzteversorgung auf Fragen schnell und umfassend zu antworten. In zunehmendem Maße nutzt die BÄV auch Tagungen und Kongresse, um ihre Mitglieder direkt zu informieren.

Bayerische Ärzteversorgung

Die Bayerische Ärzteversorgung (BÄV) ist das berufsständische Versorgungswerk bayerischer Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte. Darüber hinaus sind aufgrund von Staatsverträgen noch rheinland-pfälzische und saarländische Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte Mitglieder.

Gesetzliche Aufgabe der Bayerischen Ärzteversorgung ist es, ihren Mitgliedern und deren Hinterbliebenen Versorgungsleistungen in Form von Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren.
(Quelle: BÄV im Überblick, Kurzdarstellung)

Rechtsgrundlagen der Bayerischen Ärzteversorgung

Übersicht: Satzung, Gesetze und Verordnungen

Satzung Bayerische Ärzteversorgung (PDF | 1,82 MB)

Nachrichten

Bayerische Ärzteversorgung ist generationengerecht

Die demografische Herausforderung als Bewährungsprobe für das Finanzierungsverfahren der BÄV

Die Altersversorgung ist von verschiedenen Seiten Herausforderungen ausgesetzt. Neben der weiterhin bestehenden Niedrigzinsphase ist der demografische Wandel ein bedeutendes Thema. So übersteigt die Anzahl der Sterbefälle seit dem Jahr 1972 jährlich die Zahl der Geburten. Insoweit ist das Konrad Adenauer zugerechnete Zitat „Kinder bekommen die Leute immer“ nicht mehr uneingeschränkt gültig. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung, was zu einer Verschiebung der Altersstruktur führt.

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Generationsübergreifende Alterssicherung

Finanzierung der Versorgungsleistungen bei der Bayerischen Ärzteversorgung

Zentrale Aufgabe der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV) ist die Sicherung einer über Generationen finanzierbaren Versorgung im Alter, bei Berufsunfähigkeit sowie die Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall. Dies gilt nicht nur für die aktuelle Rentnergeneration, sondern auch für die heutigen Beitragszahler und deren spätere Versorgungsleistungen. Bei jeder Dynamisierung von Anwartschaften und Ruhegeldern ist dies zu berücksichtigen, damit die Rechnung auch morgen und übermorgen noch für alle aufgeht.

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Mitglieder immer im Fokus

Bayerische Ärzteversorgung baut Online-Aktivitäten weiter aus

Digitale Prozesse sind heutzutage nicht nur „nice to have“, sondern helfen, Verwaltung und Unternehmen gerade auch in außergewöhnlichen Situationen am Laufen zu halten. In der Corona-Pandemie zeigt sich eindrucksvoll, wie wertvoll die Investitionen in die IT-Systeme der Bayerischen Ärzteversorgung waren. Daran knüpft das Versorgungswerk weiter an, um auch die Kommunikation mit den Mitgliedern Schritt für Schritt zu vereinfachen und – soweit möglich – digital abzubilden. Die Initiativen reichen von der weiteren Automatisierung von Prozessen bis zur Entwicklung neuer Zugangskanäle für Mitglieder.

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BÄV stellt personelle Weichen

Selbstverwaltungsgremien haben sich konstituiert

Große Einigkeit herrschte bei der konstituierenden Sitzung des neuen Landesausschusses der Bayerischen Ärzteversorgung (BÄV) in München. Das neu berufene Gremium für die Amtsperiode von 2022 bis 2025 wählte den Präsidenten der Bayerischen Landesärztekammer, Dr. Gerald Quitterer, erneut zu seinem Vorsitzenden. Als erster Stellvertreter wurde Christian Berger, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer, im Amt bestätigt. Dr. Karl Eckart, Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer, wurde als zweiter Stellvertreter ebenfalls wiedergewählt. Die Abstimmungen gingen en bloc ohne weitere Aussprache über die Bühne. Der Präsident de...


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Bewährungsprobe bestanden

Bayerische Ärzteversorgung legt positiven Jahresbericht vor

Die Corona-Pandemie ist die größte globale Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Natürlich hat sie auch Auswirkungen auf die Bayerische Ärzteversorgung. Die gute Nachricht vorweg: Trotz der dadurch entstandenen Herausforderungen blicken die Verantwortlichen auf ein stabiles Geschäftsjahr zurück. Das Versorgungswerk ist robust und krisensicher aufgestellt. Selbst unter schwierigsten Marktverhältnissen bleiben die Widerstandsfähigkeit und Ertragskraft gewährleistet.

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Richtig planen für den Ruhestand

Das System der nachgelagerten Besteuerung und seine Folgen

Mit dem Alterseinkünftegesetz begann zum Jahresanfang 2005 der Einstieg in die sogenannte nachgelagerte Besteuerung. Die Umstellung erfolgt seither schrittweise und wird erst im Jahr 2040 völlig abgeschlossen sein. Grundidee dabei ist, die Vorsorgeaufwendungen in der Erwerbsphase steuerfrei zu stellen und dafür die Versorgungsbezüge im Alter der Besteuerung zu unterwerfen. Was bedeutet dies konkret für Mitglieder berufsständischer Versorgungswerke und welche Folgen hat das jüngste Urteil des Bundesfinanzhofs zur Renten-Doppelbesteuerung?

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