Referat Honorierungssysteme

Bundesweiter Interessenvertreter

Das Referat Honorierungssysteme leistet einen wesentlichen Beitrag zur Durchsetzung zahnärztlicher Interessen im Leistungs- und Gebührenrecht. Es arbeitet bundesweit mit staatlichen und zahnärztlichen Stellen zusammen. Als Ansprechpartner für die bayerischen Zahnärzte gibt das Referat Auskunft bei Fragen zur Anwendung und Auslegung der Gebührenordnungen für Zahnärzte (GOZ) und der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Verwaltungsaufgaben und juristische Beratung

Die Verwaltung der BLZK arbeitet den Referenten zu und ist Ansprechpartner für Patienten, Praxen, Erstatter sowie Gerichte. So werden beispielsweise Beurteilungen für Kostenerstatter erstellt oder Fragen zu Heil- und Kostenplänen von Patienten beantwortet. Bei juristischen Fragen steht für den Bereich Honorierungssysteme zudem Rechtsanwältin Susanne Ottmann-Kolbe, Leiterin der Stabsstelle Honorierungssysteme/GOZ der BLZK, zur Verfügung.

GOZ 2012

Die Baustelle GOZ 2012 steht weiterhin im Fokus der Referatsarbeit. Die BLZK vertritt die Auffassung, dass die Gebührenordnung weder den Stand der Wissenschaft noch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Ausübung der Zahnheilkunde berücksichtigt. Durch Informationsveranstaltungen und Publikationen, wie die GOZ-Kalkulationshilfe, stellt die BLZK den bayerischen Zahnärzten Hilfsmittel zur Verfügung, um sie bei der Umsetzung der GOZ zu unterstützen.

Das Referat berichtet regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen mit:

Nachrichten

GOZ aktuell: Funktion/Prothetik

Funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen (FAL) ziehen häufig Erstattungsprobleme mit Versicherungen und Beihilfestellen nach sich, da es hinsichtlich der Abrechenbarkeit und dem Leistungsinhalt etliche Besonderheiten gibt.

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GOZ aktuell: Knochenmanagement

Die Bundeszahnärztekammer hat neben der Kommentierung zur GOZ auch eine Zusammenstellung von knochenchirurgischen Leistungen erarbeitet, die das BZB nachfolgend veröffentlicht.

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GOZ aktuell: Neues Urteil zu PKV-Schreiben

Ein möglicherweise richtungsweisendes Urteil hat das Oberlandesgericht Dresden gefällt. Das Gericht entschied am 9. Oktober 2020, dass es nach §4 Nr. 4 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein unlauteres Abfangen von Parteien darstellt und deren Recht auf freie Arztwahl berührt, w...

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GOZ aktuell: Tarife und Erstattung

Obwohl es schon mehrfach Veröffentlichungen zu diesem Thema gab, wird in den Praxen bei privaten Vereinbarungen vieles falsch gemacht. Solche Fehler führen dazu, dass Vereinbarungen rechtlich nicht durchsetzbar sind und in der Folge kein Honorar fließt.

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Kontakt

Referent
Christian Berger
Tel.: 089 230211-360
Fax: 089 230211-361


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